FAQ

Wie funktioniert DropStop?

Alle Dichtungsmaterialien verlieren mit der Zeit ihre Weichmacher, dieser Vorgang wird durch den ständigen Temperaturwechsel von Kalt und Heiß noch unterstützt. Die Folge dieses schleichenden Vorganges ist, dass sich die Dichtungen zunächst beginnen zusammenzuziehen, dabei zunehmend verhärten und letztendlich sogar reißen; ein Ölverlust ist dann nicht mehr zu vermeiden!

DropStop enthält sehr hochwertige Weichmacher, die mit jedem Öl (mineralisch, teil- oder vollsynthetisch) kompatibel sind. Durch die Zugabe von DropStop zum Öl, erreichen die Weichmacher direkt die Dichtungen und können in dieser eindringen bzw. von den Dichtungsmaterialien aufgenommen werden. Dadurch quellen die Dichtungen wieder auf und werden wieder elastisch. Eventueller Verschleiß an Wellen kann so wieder ausgeglichen werden und Dichtlippen dichten wieder richtig ab. Leckverluste durch Undichtigkeiten an Elastomerdichtungen werden dadurch behoben.

Bei welchen Aggregaten / Maschinen kann DropStop eingesetzt werden?

DropStop kann bei allen Aggregaten / Maschinen (z.B. Motoren, Kompressoren, Hydraulikanlagen, Getriebe usw.) eingesetzt werden, in denen Motor-, Getriebe-  sowie Hydrauliköle auf mineralischer, teil- oder vollsyntehtischer Basis eingesetzt werden. DropStop ist auch für ATF öle (werden bei Automatikgetrieben verwendet) geeignet.

Für welche Dichtungen ist DropStop geeignet?

DropStop ist für alle Gummi- und neoprendichtungen geeignet, die auf elastomerer Basis aufgebaut sind.

Bei welchen Dichtungen wirkt DropStop nicht?

DropStop ist nicht geeignet für Dichtungen aus Materialien wie Stoppackungen, Wellendichtungen aus graphitierten Asbestschnüren, Flachdichtungen aus Papier, Kork oder Metall (z.B. Zylinderkopfdichtungen) sowie bei Gehäuserissen.

Kann DropStop schaden?

Nein, DropStop kann nicht schaden. Kein Dichtungsmaterial, egal ob alt oder neu, wird durch DropStop „angegriffen“. Darüber hinaus enthält DropStop auch kein Chlor oder andere Lösungsmittel, die dem behandelten Aggregat langfristig Schaden könnten.

Wie viel Ölinhalt hat meine Servolenkung?

In der Regel haben Servolenkungen in Autos 0,9 bis 1 Liter Ölfüllmenge. Für die Dosierung von DropStop  ist das unerheblich, denn 250 ml können ohne Bedenken aufgefüllt werden, ohne die Funktion zu beeinträchtigen.

Welche Ölsorte hat meine Servolenkung?

Die Frage nach der Ölsorte in der Servolenkung ist für den Einsatz von DropStop vollkommen unerheblich, da es in allen Ölsorten eingesetzt werden kann und seine Wirkung an den Elstomerdichtungen entfaltet.

Ab wann ist der Vorbeugende Einsatz von DropStop sinnvoll?

Bei den meisten Fahrzeugtypen ist bekannt, dass diese ab dem 6. Lebensjahr Probleme mit Undichtigkeiten bekommen. Genauere Informationen zu bestimmten Fahrzeugtypen kann man in den einschlägigen Internetforen bekommen.

Ein vorbeugender Einsatz von DropStop ist in der Regel ab dem 5. Lebensjahr eines Fahrzeuges sinnvoll, weil es dann erst gar nicht zu den ersten Öltropfen kommen muss.

Ich bin jetzt bereits viele Kilometer nach der Zugabe von DropStop gefahren, es tropf aber immer noch – Warum?

Wie schnell DropStop wirkt hängt davon ab, wie viel Weichmacher die Dichtung bereits verloren hat und entsprechend wieder „zugeführt bzw. aufgenommen“ werden müssen. Die volle Einwirkzeit erzielt DropStop nach zwei Wochen und einem regelmäßigen Einsatz der Maschine – muss warm werden.

Sollte danach keine merkliche Besserung eingetreten sein, dann deutet das auf einen mechanischen Schaden der Dichtung hin; sie war wohl von gerissen. In diesem Fall ist eine Zerlegung notwendig.

Ist nur eine leichte Besserung eingetreten, dann kann gefahrlos noch einmal mit DropStop nachadditiviert werden, damit die Dichtung die noch fehlenden Weichmacher aufnehmen kann.